Wohnbereiche

2017/18: Neue Möbelgarnituren in den Gemeinschaftsräumen der vier Wohngruppen, Fugensanierung für 24 Bewohnerbäder, Nachrüstung der Aufzüge

2019/20: Ebenerdige Terrassen für gehbehinderte Bewohner, Zwischenwand für mehr Privatsphäre

Die Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit geistiger Behinderung, die im Werkhof aufgenommen worden sind, auf Dauer, also auch im Alter, ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen (§3 der Stiftungs-Satzung).

Dazu gehören auch Wohnräume, in denen sich die Betreuten wohlfühlen können. Die Stiftung hat hier u.a. die Erneuerung der Möblierung bezuschusst und unterstützt den Werkhof beim Erhalt der sanitären Einrichtungen. Auch um den Erhalt der Barrierefreiheit sicherzustellen, hat die Stiftung die Umrüstung der Fahrstühle entsprechend der aktuellen Bestimmungen übernommen.

Ältere Betreute, die nicht mehr gut zu Fuß sind, und die daher mit ihren Rollatoren Probleme mit dem Kopfsteinpflaster haben, sollen auch die Möglichkeit haben, nach draußen zu kommen. Dafür wurde auf der Rückseite eines Wohngebäudes eine Terrasse angebaut.

Zudem gibt es Betreute, die gerne unter sich bleiben und Probleme haben, wenn auch eine andere Gruppe den Aufenthaltsraum nutzt. Daher wurde in einer Etage eine Zwischenwand eingebaut, die die beiden Gruppen voneinander trennt.

Aus Rücksicht auf die Privatsphäre werden an dieser Stelle keine Bilder der Wohnräume gezeigt.